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- Out 5, 2021
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Berichte aus dem Iran:
Frauen werden vergewaltigt, gefoltert und verbrannt
Warnhinweis: Der Bericht zeigt die brutale Realität im Iran und kann für Leser belastend sein
Berlin/Teheran (Iran) – Seit dem 28. Dezember demonstrieren die mutigen Menschen im Iran gegen das brutale Mullah-Regime. Im Fokus stehen immer wieder besonders die Frauen: Sie tragen kein Kopftuch mehr, gehen zu Tausenden auf die Straße und fordern lautstark ihre Freiheit. Doch genau deshalb werden sie vom Regime unterdrückt, gefoltert und vergewaltigt. WELT (gehört wie BILD zu Axel Springer) hat jetzt Zeugenaussagen von Menschen im Iran veröffentlicht. Denn: Wenn trotz des landesweiten Blackouts, das Internet doch mal funktioniert, dringen nur noch Horrormeldungen nach draußen.
Laut WELT heißt es in einem der Berichte: Beamte warfen „junge Frauen – verletzte und unverletzte – übereinander in ein separates Fahrzeug und sagten: ‚Wir töten euch nicht. Erst vergewaltigen wir euch, dann töten wir euch.‘ Dann fuhr das Auto los.“
Diese schockierenden Aussagen sind offenbar kein Einzelfall. BILD gibt Berichte aus dem Iran wieder, die der deutsch-iranische Journalist Michel Abdollahi auf Instagram geteilt hat. Der Fernsehmoderator hat Jura und Islamwissenschaft studiert und war Mitglied des Landesausschusses für Integration in Hamburg (Regierung Beust). Er wurde 1981 in Teheran geboren und zog 1986 mit seiner Familie nach Hamburg.
Erst vergewaltigen sie, dann verbrennen sie die Leichen
„Ich habe gerade mit Menschen im Iran gesprochen und auch die Berichte international mehren sich. Es tauchen keine Leichen von Frauen auf oder sehr wenige“, sagt Abdollahi auf Instagram. „Das hängt damit zusammen, dass wir wissen, nach dem, was Augenzeugen berichtet haben, dass man sie vergewaltigt, dass man ihnen den Uterus entfernt, dass man ihnen die Kopfhaut mit ihren Haaren abgerissen hat, dass ihre Körper übersät sind. Mit Brandmalen von Zigaretten.“
Es ist weitreichend bekannt, dass die Mullahs Vergewaltigungen als Waffe gegen die Menschen einsetzen. Abdollahis Informationen bestätigen den WELT-Bericht: „Bevor sie die Frauen töten, vergewaltigen sie sie, um ihnen maximale Angst zu machen, damit sie nicht auf die Straße gehen. Sie machen das auch mit den Kindern“, so der Journalist weiter.
Abdollahi spricht verzweifelt: „Sie machen das mit so vielen Leuten in diesem Land und es ist so schwer zu ertragen. Es ist so schrecklich, was man ihnen antut, dass man die Leichen nicht den Familien übergibt, sondern sie vorher verbrennt, damit nicht sichtbar wird, was dort passiert ist.“
Der Journalist berichtet von den täglichen Meldungen, die ihn aus dem Iran erreichen: „Ich rede jeden Tag mit Menschen im Iran. Sie sagen: Jeder hat Tote zu beklagen. Jeder. Alle tragen Schwarz. Es ist wie auf dem Friedhof, aber die Menschen sagen auch, sie geben nicht auf.“
Bild Zeitung
Frauen werden vergewaltigt, gefoltert und verbrannt
Warnhinweis: Der Bericht zeigt die brutale Realität im Iran und kann für Leser belastend sein
Berlin/Teheran (Iran) – Seit dem 28. Dezember demonstrieren die mutigen Menschen im Iran gegen das brutale Mullah-Regime. Im Fokus stehen immer wieder besonders die Frauen: Sie tragen kein Kopftuch mehr, gehen zu Tausenden auf die Straße und fordern lautstark ihre Freiheit. Doch genau deshalb werden sie vom Regime unterdrückt, gefoltert und vergewaltigt. WELT (gehört wie BILD zu Axel Springer) hat jetzt Zeugenaussagen von Menschen im Iran veröffentlicht. Denn: Wenn trotz des landesweiten Blackouts, das Internet doch mal funktioniert, dringen nur noch Horrormeldungen nach draußen.
Laut WELT heißt es in einem der Berichte: Beamte warfen „junge Frauen – verletzte und unverletzte – übereinander in ein separates Fahrzeug und sagten: ‚Wir töten euch nicht. Erst vergewaltigen wir euch, dann töten wir euch.‘ Dann fuhr das Auto los.“
Diese schockierenden Aussagen sind offenbar kein Einzelfall. BILD gibt Berichte aus dem Iran wieder, die der deutsch-iranische Journalist Michel Abdollahi auf Instagram geteilt hat. Der Fernsehmoderator hat Jura und Islamwissenschaft studiert und war Mitglied des Landesausschusses für Integration in Hamburg (Regierung Beust). Er wurde 1981 in Teheran geboren und zog 1986 mit seiner Familie nach Hamburg.
Erst vergewaltigen sie, dann verbrennen sie die Leichen
„Ich habe gerade mit Menschen im Iran gesprochen und auch die Berichte international mehren sich. Es tauchen keine Leichen von Frauen auf oder sehr wenige“, sagt Abdollahi auf Instagram. „Das hängt damit zusammen, dass wir wissen, nach dem, was Augenzeugen berichtet haben, dass man sie vergewaltigt, dass man ihnen den Uterus entfernt, dass man ihnen die Kopfhaut mit ihren Haaren abgerissen hat, dass ihre Körper übersät sind. Mit Brandmalen von Zigaretten.“
Es ist weitreichend bekannt, dass die Mullahs Vergewaltigungen als Waffe gegen die Menschen einsetzen. Abdollahis Informationen bestätigen den WELT-Bericht: „Bevor sie die Frauen töten, vergewaltigen sie sie, um ihnen maximale Angst zu machen, damit sie nicht auf die Straße gehen. Sie machen das auch mit den Kindern“, so der Journalist weiter.
Abdollahi spricht verzweifelt: „Sie machen das mit so vielen Leuten in diesem Land und es ist so schwer zu ertragen. Es ist so schrecklich, was man ihnen antut, dass man die Leichen nicht den Familien übergibt, sondern sie vorher verbrennt, damit nicht sichtbar wird, was dort passiert ist.“
Der Journalist berichtet von den täglichen Meldungen, die ihn aus dem Iran erreichen: „Ich rede jeden Tag mit Menschen im Iran. Sie sagen: Jeder hat Tote zu beklagen. Jeder. Alle tragen Schwarz. Es ist wie auf dem Friedhof, aber die Menschen sagen auch, sie geben nicht auf.“
Bild Zeitung
