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- Out 5, 2021
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Ursache unklar:
Heftige Explosion erschüttert Hafenstadt im Iran
Bandar Abbas (Iran) – In der Hafenstadt Bandar Abbas an der iranischen Golfküste hat es laut einem Bericht des Staatsfernsehens am Samstag eine Explosion gegeben – die Ursache war zunächst unklar. Die Explosion habe sich in einem mehrstöckigen Gebäude ereignet und zu großen Zerstörungen geführt, berichtete das Staatsfernsehen. Demzufolge wurden zwei Etagen des Hauses sowie mehrere Autos und Geschäfte zerstört. Rettungskräfte und die Feuerwehr seien im Einsatz. Angaben zur möglichen Ursache der Explosion wurden nicht gemacht.
Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim sagte der Feuerwehrchef von Bandar Abbas: „Die Bewohner und die bei der Explosion eines Wohngebäudes in Bandar Abbas Verletzten haben das Gebäude verlassen, und unsere Kollegen versuchen, die Ursache des Vorfalls zu ermitteln.“
Der Hafen von Bandar Abbas liegt an der Straße von Hormus im Süden des Landes, einer lebenswichtigen Wasserstraße zwischen dem Iran und Oman, über die rund ein Fünftel des weltweit auf dem Seeweg transportierten Öls abgewickelt wird.
„Wenn es keinen Deal gibt – mal sehen, was dann passiert“
Mitten in der verschärften Krise zwischen den USA und dem Iran hat Teheran seine Streitkräfte zuletzt in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Die Armee sei „in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft“, erklärte Armeechef Amir Hatami laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Samstag.
Hatami drohte: Wenn der „Feind“ einen Fehler mache, werde dies „zweifellos seine eigene Sicherheit, die Sicherheit der Region und die Sicherheit des zionistischen Regimes gefährden“ – eine unverhohlene Warnung in Richtung Israel und der USA.
Die Drohkulisse steht auch von der Gegenseite: US-Kriegsschiffe, ein Flugzeugträger, Kampfjets und Raketenabwehr sind in der. Nähe des Iran in Stellung, während Präsident Donald Trump (79) öffentlich nun doch auf einen Deal mit dem Iran setzt. Hinter verschlossenen Türen aber werden in Washington bereits konkrete Militärschläge durchgespielt.
„Wenn es keinen Deal gibt – mal sehen, was dann passiert“, sagte der US-Präsident am Freitag. Auf die Frage einer Journalistin, ob die Mullahs eine Frist für einen Deal bekommen haben, sagte Trump: „Oh, sie wissen Bescheid, das ist sicher.“ Den Zeitplan für die Frist nannte er aber nicht.
Bild Zeitung
Heftige Explosion erschüttert Hafenstadt im Iran
Bandar Abbas (Iran) – In der Hafenstadt Bandar Abbas an der iranischen Golfküste hat es laut einem Bericht des Staatsfernsehens am Samstag eine Explosion gegeben – die Ursache war zunächst unklar. Die Explosion habe sich in einem mehrstöckigen Gebäude ereignet und zu großen Zerstörungen geführt, berichtete das Staatsfernsehen. Demzufolge wurden zwei Etagen des Hauses sowie mehrere Autos und Geschäfte zerstört. Rettungskräfte und die Feuerwehr seien im Einsatz. Angaben zur möglichen Ursache der Explosion wurden nicht gemacht.
Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim sagte der Feuerwehrchef von Bandar Abbas: „Die Bewohner und die bei der Explosion eines Wohngebäudes in Bandar Abbas Verletzten haben das Gebäude verlassen, und unsere Kollegen versuchen, die Ursache des Vorfalls zu ermitteln.“
Der Hafen von Bandar Abbas liegt an der Straße von Hormus im Süden des Landes, einer lebenswichtigen Wasserstraße zwischen dem Iran und Oman, über die rund ein Fünftel des weltweit auf dem Seeweg transportierten Öls abgewickelt wird.
„Wenn es keinen Deal gibt – mal sehen, was dann passiert“
Mitten in der verschärften Krise zwischen den USA und dem Iran hat Teheran seine Streitkräfte zuletzt in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Die Armee sei „in voller Verteidigungs- und Kampfbereitschaft“, erklärte Armeechef Amir Hatami laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna am Samstag.
Hatami drohte: Wenn der „Feind“ einen Fehler mache, werde dies „zweifellos seine eigene Sicherheit, die Sicherheit der Region und die Sicherheit des zionistischen Regimes gefährden“ – eine unverhohlene Warnung in Richtung Israel und der USA.
Die Drohkulisse steht auch von der Gegenseite: US-Kriegsschiffe, ein Flugzeugträger, Kampfjets und Raketenabwehr sind in der. Nähe des Iran in Stellung, während Präsident Donald Trump (79) öffentlich nun doch auf einen Deal mit dem Iran setzt. Hinter verschlossenen Türen aber werden in Washington bereits konkrete Militärschläge durchgespielt.
„Wenn es keinen Deal gibt – mal sehen, was dann passiert“, sagte der US-Präsident am Freitag. Auf die Frage einer Journalistin, ob die Mullahs eine Frist für einen Deal bekommen haben, sagte Trump: „Oh, sie wissen Bescheid, das ist sicher.“ Den Zeitplan für die Frist nannte er aber nicht.
Bild Zeitung
