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Roter.Teufel

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„Schwierig, Spieler seiner Qualität zu finden“:
So plant PSG mit Flicks Lieblin


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Dieser Transfer hatte den FC Barcelona geschockt! Youngster Pedro Fernández Sarmiento (18), Rufname Dro, hatte den Barça-Verantwortlichen überraschend mitgeteilt, den Verein im Winter zu verlassen. PSG schnappte sich das Mittelfeld-Juwel – und stattete es mit einem Vertrag bis 2030 aus.

Bereits am Sonntag könnte Dro sein Debüt für die Pariser feiern. PSG gastiert in Straßburg, der Youngster ist im Kader – ob er aber wirklich zum Einsatz kommen wird, bleibt abzuwarten. PSG-Trainer Luis Enrique freut sich sehr über den Transfer-Coup, bremst aber gleichzeitig die Erwartungen. So plant er mit Dro!

„Er ist gerade erst angekommen. Wir haben Zeit, zu sehen, wie er sich einlebt“, erklärte Enrique auf der Pressekonferenz vor dem Spiel in Straßburg. Und weiter schwärmte er: „Es ist schwierig, Spieler zu finden, die die Qualität haben, sich in unseren Kader einzufügen. Dro hat viel Qualität, er ist sehr jung und hat eine vielversprechende Zukunft vor sich.“

Ob er Dro gegen Straßburg bringen wird, wollte der PSG-Coach nicht beantworten: „Wir müssen Schritt für Schritt vorgehen, um ihm zu helfen, sich weiterzuentwickeln. Es ist wichtig, Vertrauen in junge Spieler zu haben, aber man muss ihnen dieses Vertrauen zum richtigen Zeitpunkt geben. Wir müssen geduldig sein. Wann der ist? Das weiß ich nicht.“

Obwohl Barça-Trainer Hansi Flick (60) Dro in dieser LaLiga-Saison gebracht hatte und auch in Zukunft auf ihn setzen wollte, entschied sich der spanische U18-Nationalspieler gegen Barcelona. Der Stachel bei Flick sitzt immer noch tief. Intern soll er den Abgang als „größte Enttäuschung seines Lebens“ bezeichnet haben.

Jetzt legte der ehemalige Bundestrainer noch einmal seine Gefühlswelt offen und erklärte emotional: „Ich habe Dro geliebt, deshalb bin ich natürlich enttäuscht. Aber so ist Fußball. Wir müssen diese Entscheidung respektieren. Ich bin enttäuscht, er weiß es. Aber ich habe diesen Jungen sehr geliebt. Auch er hatte hier eine große Zukunft. Er hat eine andere Entscheidung getroffen. Ich respektiere sie – so ist Fußball.“

Sport Bild
 
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