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Aus im Bundesliga-Viertelfinale: Bitterer Ostermontag für Meynadier und Fuglsang


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Der Titeltraum ist geplatzt. Magaly Meynadier und die Saarlouis Royals haben in der Bundesliga ihre Viertelfinalserie verloren. Auch Sofie Fuglsang ist mit dem Terner HC ausgeschieden.

Für Magaly Meynadier und die Saarlouis Royals nahm das Viertelfinale der Bundesliga einen dramatischen Lauf. Nachdem die Luxemburgerin noch am Donnerstag mit ihrer Mannschaft in der best-of-three-Serie gegen Pharmaserv Marburg vorgelegt hatte, haben die favorisierten Royals es am Samstag verpasst, eine Vorentscheidung zu erzwingen, und das zweite Duell mit 80:84 verloren. Im Entscheidungsspiel schien Saarlouis dann zwei Tage später auf Kurs zu liegen und führte zur Halbzeit mit zehn Punkten (38:28) – doch dann gaben sie die Partie doch noch aus der Hand. Am Ende jubelte erneut Marburg, das mit 68:63 das Aus von Meynadier und Co. besiegelte. Die Nationalspielerin hatte am Samstag vier Punkte, zwei Rebounds und einen Assist gegen ihr Ex-Team erzielt, am Montag kam sie auf zwei Assists.

Auch Sofie Fuglsang und der Herner TC sind im Viertelfinale der Bundesliga ausgeschieden. Die Luxemburgerin hatte am Samstag noch mit ihrer Mannschaft gegen den Titelfavoriten Keltern sensationell die Serie mit einem 79:78-Sieg ausglichen und das entscheidende dritte Spiel erzwungen. In diesem hielt Herne am Montag lange dagegen, musste sich letztlich jedoch mit 60:67 geschlagen geben. Fuglsang verbuchte am Samstag zwei Punkte, einen Rebound und einen Assist, zwei Tage später kam sie auf einen Rebound.

Eine Etage tiefer siegte Heidelberg, weiterhin ohne Laurie Irthum, mit 68:48 gegen Leimen.

In Österreich hat Klosterneuburg derweil den ersten Schritt in Richtung Ligafinale gemacht und in der Halbfinalserie (best of three) auf 1:0 gestellt. Mit 67:49 gewannen Liz Irthum und ihre Teamkolleginnen am Samstag ohne Probleme gegen Wels. Die Nationalspielerin erzielte in 14:23 Minuten Spielzeit drei Rebounds. Auch das zweite Halbfinalspiel in Österreich fand mit luxemburgischer Beteiligung statt. Die Partie von den Basket Flames mit Laetitia Schumacher und Holding Graz endete am Montag nach Redationsschluss.

In Frankreich musste Dionne Madjo derweil zum Auftakt der Play-offs mit Carolo Basket eine deutliche 56:82-Niederlage gegen Villeneuve hinnehmen. Die Nationalspielerin stand sechs Minuten auf dem Platz.

In der französischen Elite 2 gab es für Ben Kovac am Freitag mit Alm Evreux die vierte Niederlage in Folge. Beim 75:103 gegen Chorale Roanne kam der Luxemburger auf sieben Punkte und vier Rebounds. Bei der 74:94-Niederlage von Okapi Aalst gegen Mechelen in der belgisch-niederländischen BNXT League stand Malcolm Kreps nicht im Kader.

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